Das Physikum

03.04.2018

Physikum. Ein machtvolles Wort, um den Cortisolspiegel so mancher Medizinstudenten in die Höhe schießen zu lassen, mich eingeschlossen.

 

Als Ersti scheint das Physikum noch so weit entfernt und man selbst sowieso überfordert mit der ganzen Stoffmenge, die auf einmal zu bewältigen ist. Sodass es gefühlt nur „klick“ macht, man sich plötzlich im vierten Semester wiederfindet und der Endgegner IMPP* vor einem steht.

 *Abk.: Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen

 

Wie so ziemlich jeder in meinem Semester habe ich mich auch gefragt, wie es eigentlich möglich sein soll, so viel in so kurzer Zeit zu lernen.

 

Jetzt im Nachhinein ist es natürlich leicht zu sagen, dass das alles irgendwie klappt. Dass man in der Klinik noch so viel mehr lernt und noch viel mehr wieder vergisst. Alles im Endeffekt nur halb so schlimm ist.

 

Aber die Wahrheit ist: Ich erinnere mich noch genau an die Zeit. Sie war garantiert nicht die Hölle für mich, aber auch kein Zuckerschlecken den ganzen Sommer lang über zu lernen, während andere Urlaub machten und ihre Ferien genossen.

 

Aber Ende mit dem Blabla und Butter bei die Fische. Viele Fragen haben mich erreicht: Was soll ich lernen, wie soll ich lernen und wie schaffe ich es nicht durchzudrehen? Und wie läuft überhaupt die Prüfung ab? Das erfährst du heute hier in diesem Artikel.

 

Übrigens: Das wird einer dieser eeepischen 3.000 Wörter Blogpost-Artikel. Deswegen mach‘s dir doch erstmal mit einer Tasse Tee gemütlich und dann legen wir los:

 

 

Wie schafft man es also nicht durchzudrehen? Der Schlüssel ist Ausgewogenheit.

 

Uns spukt wohl allen dasselbe Bild im Kopf herum: Vom Medizinstudenten. Allein. In seinem Zimmer. Ohne Sonnenlicht. 24/7, 30 Tage lang am Lernen. Kaffee und Energy-Drinks sind nun die besten und einzigen Freunde.

 

Doch ich kann dir versprechen, so muss es nicht sein. Denn der Weg zum bestandenen Physikum (und auch zu einer (sehr) guten Note) ist, ihn ausgewogen zu gehen. Wenn du 30 Tage lang allein in deinem dunklen Kämmerlein sitzen wirst, sind Panikattacken und Nervenzusammenbrüche vorprogrammiert. Und nicht nur das, du wirst dich, deinen Körper und dein Gehirn so unter Stress setzen, dass deine Effektivität drastisch abnehmen wird.

 

Es ist wirklich keine Seltenheit, dass Studenten überfordert mit der Prüfungsvorbereitung sind, panisch werden, Zweifel haben und am Ende mit den Nerven sind.

 

Deswegen ist der erste wichtige Tipp: Finde einen AUSGEWOGENEN Lernrhythmus mit genügend Puffer, Pausen, Schlaf und Sport. Wenn du noch keinen Sport machst, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt damit anzufangen. Glaube mir, es wird dir nach einer Lerneinheit sooo gut tun, den Kopf mal abzuschalten, deine atrophierten Muskeln zu bewegen und ein wenig Dopamin freizusetzen.

 

Wie soll man sich nun am Besten vorbereiten, wie lernen, welches Buch für welches Fach benutzen?

 

Die Antwort ist: Das kann man nicht pauschal sagen. Dafür gibt es nicht den einen richtigen Weg oder DAS Buch. Es kommt nämlich ganz darauf an, was du erreichen willst, was du für ein Lerntyp bist, wo deine Stärken und Schwächen liegen und vor allem auch wie viel Zeit du hast und wie viel du die letzten Semester schon investiert hast.

 

Bevor du dich jetzt also auf irgendein dickes Lehrbuch stürzt, was dir von 5 Studenten und 10 Professoren empfohlen wurde, um dann nach zwei Wochen zu merken, dass es totale Zeitverschwendung war, würde ich dir folgende Vorgehensweise empfehlen:

 

Vorbereitung auf die Vorbereitung

Wie ich schon in meinem Blogpost „Endlich Effektiver Lernen“ beschrieben habe, ist eines der wichtigsten Dinge, die du tun kannst, einen sinnvollen Plan zu erstellen. Und dieser Plan ist idealerweise komplett nur auf deine Bedürfnisse, Möglichkeiten und Ziele ausgerichtet und nicht 0815 aus dem Internet rauskopiert.

 

Und zu einer Planerstellung gehört es, dir erstmal ein Ziel zu setzen: In diesem Fall das Physikum zu bestehen oder sogar die Note x zu erreichen, damit du (hier eines deiner größeren Ziele einsetzen). Ich kann mich hier nur immer wieder wiederholen: Es ist unglaublich wichtig, sich dieses Ziel zu notieren und über seinen Lernplatz zu hängen, damit man immer weiß wofür man das eigentlich alles tut und damit immer Motivation schafft weiter zu machen.

 

Zweiter Schritt: Finde heraus, in welchen Fächern deine Stärken liegen und in welchen deine Schwächen.

 

"Leicht gesagt, aber wie finde ich das raus", fragst du dich vielleicht. Das ist ganz einfach: Schon im Laufe der Semester hat sich wahrscheinlich herauskristallisiert, welche Fächer dir leichter fallen als andere. Falls nicht, ist das auch überhaupt nicht schlimm, denn es gibt einen ganz einfachen Weg es herauszufinden.

Bevor ich dir dies aber verrate, erstmal einen Exkurs über den Aufbau des Ersten Abschnitts der ärztlichen Prüfung, damit du verstehst, worauf ich hinauswill:

 

Die Fragen des Physikums werden vom IMPP entwickelt. Alle Antworten auf diese Fragen MÜSSEN in Standard-Lehrwerken des jeweiligen Faches zu finden sein. Standard-Lehrwerke sind zum Beispiel die „Duale Reihe Anatomie“, „Löffler/Petrides Biochemie“ und der „Welsch“ für die Histologie und leider NICHT die Thieme-Endspurtskripte, Medi-Learn-Hefte, Amboss-Lernkarten etc..

 

Hier habe ich also eine gute und eine schlechte Nachricht für dich:

 

Die schlechte Nachricht ist: Lernst du mit diesen Skripten, ist nicht garantiert, dass du damit (auch wenn du dir theoretisch alles merkst) alle Fragen des Examens richtig beantworten könntest.

 

Die gute Nachricht: Die Skripte orientieren sich an den Altfragen des IMPP und decken damit das Basis-Wissen ab, welches in der Regel zum Bestehen der Prüfung reicht.

 

Da das IMPP aber nicht nur zwischen Bestehen und Nicht-Bestehen entscheidet, sondern auch eine Notenabstufung entwickelt hat, die zwischen „sehr guten“, „guten“, „befriedigenden“ und „ausreichenden“ Studenten unterscheiden soll, ergibt sich Folgendes:

 

Das IMPP entwirft Fragen, die mit den Skripten nicht beantwortbar sind, wohl aber mit den Standardlehrwerken und versucht so eine Selektion zu betreiben. Da die Skripte sich immer wieder aktualisieren und verbessern, fällt es dem IMPP natürlich zunehmend schwerer und das ist auch der Grund dafür, weshalb das IMPP so ein krasses Detailwissen abfragt.

 

Kurz und knapp: Lernst du für ein Fach also mit den Skripten, wirst du dieses Fach höchstwahrscheinlich bestehen. Lernst du mit einem Standard-Lehrbuch, erreichst du höchstwahrscheinlich eine gute oder sogar sehr gute Note (in der Theorie; natürlich spielen auch individuelle Faktoren wie Merkfähigkeit, Konzentration etc. eine Rolle).

 

Das IMPP hat also einen Weg gefunden, zwar die Durchfallquote möglichst gering (10%) zu halten, jedoch auch die Quote der Einserkandidaten (10%).

 

Die Aussage das IMPP sei detailverliebt kann ich deshalb auch nur teilweise unterstützen. Denn genauso wie das IMPP Details abfragt, die fast niemand kennt, fragt es auch Basics ab, die jeder kennen sollte. Das Detailwissen dient nur der Unterscheidung „sehr gut“ und „gut“ und hat selten etwas damit zu tun, ob man besteht oder nicht.

 

Denn die Grundwissens-Fragen machen in der Regel mindestens 60% des Examens aus.

 

Der Weg nun herauszufinden, wo deine Stärken und deine Schwächen liegen, ist ein Probeexamen zu kreuzen. Am besten schon Anfang des 4. Semesters, damit du im Zweifelsfall noch viel Zeit zum Aufholen hast.

 

Das Kreuzen sollte unter möglichst realistischen Prüfungsbedingungen stattfinden (also absolute Ruhe, Handy aus, keine Ablenkungen, Stoppuhr etc.).

 

Ein Probeexamen vor Beginn des Lernens zu Kreuzen hat zwei Vorteile:

 

Zum Einen beruhigt es ungemein, denn viele Studenten kreuzen insgesamt um die 60%. Das heißt, schon ohne größeren Aufwand, hat man eigentlich bestanden und nun die nächsten Wochen Zeit das Ergebnis zu verbessern.

 

Wenn du unter 50% gekreuzt hast, ist das aber auch nicht weiter schlimm. Du hast erstmal ein Gefühl dafür bekommen, wie es abläuft, kannst dich nun realistisch einschätzen und die nächste Zeit effektiver nutzen.

 

Wenn du dir bei ganz vielen Fragen unsicher warst und auch mal zwischen zwei Antwortmöglichkeiten geschwankt hast – kein Problem. Notiere dir die Fragen, bei denen du unsicher warst und versuche herauszufinden warum das so war. Warst du dir unsicher zwischen zwei Antworten? War es die Aufregung?

 

Auch die Fragen, auf die du überhaupt keine Antwort wusstest, solltest du dir aufschreiben. Das sind meist die Fragen, die die Einser- von den Zweier-Kandidaten trennen. Das Gute an diesen Fragen? Du hast trotzdem die 20%ige Chance sie richtig zu kreuzen!!

 

Zum Anderen dient das Probeexamen wie gesagt dazu deine Stärken und Schwächen zu analysieren. Am Ende der Auswertung findest du – je nach Programm – eine Auswertung deiner Leistung nach Fächern sortiert.

 

Bei deinen starken Fächern, die du über 80% richtig gekreuzt hast, beherrscht du die Basics schon seeehr wahrscheinlich.

 

Du hast hier schon so viel gelernt, dass du auf dem Weg zum Experten bist und die großen Lehrbücher dir den Weg zur „1“ klarmachen können. Meist ist das bei Fächern so, die man gerade sowieso erst frisch gelernt hat oder die man eben schon sehr oft wiederholt hat und deswegen nicht mehr vergisst.

 

Die Standard-Physikumsskripte werden dir hierbei wahrscheinlich nicht viel Nutzen bringen. Willst du minimalen Aufwand, kannst du das Fach einfach nur kreuzen und dann die Themen des Faches wiederholen, die noch nicht so sitzen. Dafür hast du dann mehr Zeit für Fächer, die dir nicht so leicht fallen.

 

Natürlich ist es auch möglich bei viel Zeit die dicken Lehrbücher dazu nehmen und das Wissen in dem Fach perfektionieren. Ich habe das beispielsweise in der Histologie so gemacht und mit dem Welsch gelernt und habe dadurch volle Punktzahl in diesem Fach erreichen können.

 

Hast du bei kleinen Fächern eine hohe Punktzahl – Gratulation! Außer du hast sehr viel Zeit, würde ich trotzdem „nur“ Medilearn-Skripte, die Endspurtreihe oder Amboss empfehlen, da der Zeitaufwand sonst zu groß ist.

 

Wenn du in einem Fach zwischen 60-80% gekreuzt hast, liegt es meist an einzelnen Themenkomplexen, die dir vielleicht Schwierigkeiten gemacht haben. Das findest du auch in der Auswertung heraus.

 

Bei Fächern, die du unterpunktet hast, würde ich bei einem kurzen Zeitraum (das heißt < 6 Wochen) mein Augenmerk auf die Medi-Learn/Endspurt-Skripte/Amboss-Lernkarten legen, da diese dir das Grundlagenwissen für das Bestehen vermitteln können.

 

Welche Skripte du nun nimmst, das ist reine Geschmackssache. Der Inhalt ist im Großen und Ganzen derselbe. Ich würde aber immer die aktuellste Version benutzen.

 

So. Du hast nun den ersten und wichtigsten Schritt getan, deine Schwächen und Stärken analysiert und schon mal einen groben Überblick darüber, was du kannst und was du noch lernen musst. Daraus kannst du dir nun einen Plan entwickeln.

 

Welches Fach wird bei dir beispielsweise noch im vierten Semester gelehrt? Kannst du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Wofür brauchst du mehr Zeit, was kannst du schon ganz gut?

 

Möchtest du lieber nach dem Minimal-Prinzip vorgehen, kann ich dir den Medi-Learn-Plan empfehlen. Viele meiner Kommilitonen haben mit diesem Plan gelernt und waren auch zufrieden damit. Man hat einmal die Woche frei, und am Ende alles mindestens einmal gekreuzt und gelesen und auch noch Zeit das Wichtigste zu wiederholen.

 

Während das Kreuzen für das zweite Examen nicht mehr soooo einen großen Stellenwert (50% Kreuzen, 50% Lernen) einnimmt, ist das Kreuzen für das erste Examen das non plus ultra. In der Regel hat man nach den vorklinischen Fächern nicht unbedingt schon viel gekreuzt, bzw. sind die Prüfungen meistens nicht solche MC-Klausuren wie die im Physikum.

 

Warum ist das Kreuzen so wichtig?

  1. Bekommst du ein Gefühl dafür, was das IMPP eigentlich von dir wissen will.
  2. Die Fragen wiederholen sich, ergo wird auch ein Teil der Fragen in deinem kommenden Examen auftauchen!

 

Welches Programm soll ich benutzen?

Das kann man auch nicht so pauschal sagen. Meist bieten die Hersteller kostenlose Testtage an, nutze diese einfach, mache dich mit den Programmen vertraut und suche dir dann eins aus. In der Regel hat auch die Uni mit einem bestimmten Anbieter einen Vertrag, so dass irgendein Kreuzprogramm für dich kostenlos ist.

 

 

Ich bin ein großer Fan von Amboss (keine Werbung!). Zum Physikum gab es dieses wunderbare Programm leider noch nicht, ab dem 8. Semester habe ich es aber nur noch verwendet. Es ist übersichtlich, klar strukturiert und hat total viele tolle Funktionen. Außerdem sind Lernkarten integriert, man braucht also keine zusätzlichen Skripte.

 

 

Noch drei Empfehlungen von mir fürs Kreuzen:

 

 

1. Gleich von Anfang an im Prüfungsmodus kreuzen, d.h. du erkennst mit deinem gesetzten Kreuz nicht gleich, ob du auch richtig gekreuzt hast, sondern siehst es erst in der Auswertung am Ende der Session. Denn so läuft es ja auch im realen Examen ab und du bekommst gleich ein Gefühl dafür, wie es ist, nicht gleich ein Erfolgserlebnis verspüren zu müssen und damit nicht gleich unsicher zu werden.

 

 

2. Morgens Kreuzen: denn dein Examen wird auch morgens stattfinden und so kannst du dich schon mal psychisch darauf einstellen, hier deine Bestleistung zu geben.

 

 

3. Auf dein Bauchgefühl hören. Und das übrigens immer und überall. Versuch immer auf dein Bauchgefühl zu hören und darauf zu vertrauen. Du hast von den meisten Dingen schon mal gehört, sie schon mal gelernt etc..

 

 

Ein paar Wochen vor der schriftlichen Prüfung flattert eine offizielle Ladung des jeweiligen Landesprüfungsamtes in deine Hände. Du erhältst mit diesem Brief auch alle wichtigen Informationen für die Prüfungstage.

 

Hier folgen nun ein paar Tipps, die ich für sinnvoll erachte und auch so gemacht habe:

 

Meist werden dir vom LPA alle nötigen Schreibutensilien gestellt (Bleistift, Radierer), das steht aber explizit in der Ladung drin. Auch ob Textmarker erlaubt sind oder nicht. Sind sie erlaubt, würde ich dir unbedingt empfehlen, einen mitzunehmen und dir die Fragen zu markieren, bei denen du dir unsicher warst, damit du sie später schneller wiede findest.

 

Ich hatte außerdem dabei: eine Uhr, ausreichend Tee, Nüsse, Schokolade (am besten in Dosen abgepackt, damit es nicht raschelt) und dicke Socken (ja, auch im Sommer können sie sinnvoll sein). In der schriftlichen Prüfung muss man übrigens nicht schick angezogen kommen. Das Wichtigste ist, dass du dich in deiner Kleidung wohlfühlst und es die nächsten Stunden so bequem wie möglich hast.

 

Tipps zur eigentlichen Prüfung

Du erhältst drei Bögen. Einen Fragebogen, einen Antwortbogen und meistens noch einen zusätzlichen Bogen, auf dem das Bildmaterial abgedruckt ist.

 

Meine Empfehlung: Übertrage deine Ergebnisse sofort, auch wenn du dir nicht ganz sicher bist. Du vermeidest so nämlich am ehesten Übertragungsfehler und da du sowieso mit einem Bleistift kreuzt, kannst du die Antworten auch wieder wegradieren.

 

Plane aktiv Pausen ein. Nach einer bestimmten Zeit, nach einer bestimmten Frage. Gönne deinem Kopf eine kurze Verschnaufpause, vertrete dir vielleicht die Beine und trinke einen Schluck. Glaub mir, danach wird es mit der Konzentration gleich wieder bergauf gehen.

 

Und zum Schluss noch ein ganz ganz wichtiger Punkt:

 

Mach dich nicht verrückt. Die allgemeine Durchfallquote liegt bei ca. 10%. Wenn du es mit Prüfungsangst zu tun hast, habe ich hier für dich übrigens auch einen Blogpost zu diesem Thema.

 

Ich hoffe, meine Tipps helfen dir den Lernmarathon erfolgreich anzugehen und natürlich auch dein Physikum zu bestehen. Ich freue mich über dein Feedback! Viel Erfolg!!!

 

Angelina

 


 

Meine Ratschläge zum Physikum beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen und meinen tatsächlichen Empfehlungen. Ich wurde für keine Markennennung bezahlt und kann mit diesen Tipps nicht garantieren, dass du das Physikum bestehst.

 

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